Wie Usedom leibliches und mentales Wohl in Einklang bringt

Usedom

Nachdem ich in den letzten Artikeln über die grüne Insel und ihre Nachhaltigkeitszielen sowie über fünf unterschiedliche Unterkünfte berichtet habe, soll es in diesem Artikel um das leibliche und mentale Wohl während eines entspannten Urlaubs auf Usedom gehen.

Warum verreisen wir eigentlich?

…um einen Tapetenwechsel zu erleben, mal wieder rauszukommen, etwas anderes zu sehen. Aber eben auch, um uns ein paar schöne Tage zu machen. Was genau es dazu bedarf, dass die Tage schön werden, kann natürlich nur individuell beantwortet werden. Worüber sich sicherlich alle einig sind, ist jedoch, dass gutes Essen nicht zu kurz kommen darf. Leckere Gerichte genießen, hier und da einen erfrischenden Drink zu sich zu nehmen, und all das ohne schlechtes Gewissen. Das schlechte Gewissen bezieht sich nicht auf „süße Versuchungen“, sondern darauf, dass man sich nicht wohl dabei fühlt, nicht zu wissen, woher die einzelnen Zutaten in den Gerichten stammen, woher sie angeliefert wurden und was das letztlich für die Ökobilanz eines einzelnen Gerichts bedeutet. Zum Glück geht das auch anders. Viele Insulaner:innen möchten Teil einer Veränderung sein, indem sie prüfen, woher die von ihnen verwendeten Lebensmittel kommen. So können Lieferwege kurz gehalten und Kooperationen mit lokalen Unternehmen eingegangen und gepflegt werden.

Was macht man am besten nach einer genussvollen Mahlzeit?

eine Runde drehen, eben den sogenannten Verdauungsspaziergang machen. Weil man diesen bekanntlich von überall aus starten kann, möchte ich besondere Ausflugsziele vorstellen, bei denen die Bewegung und das körperliche Wohlbefinden durch Entschleunigung im Vordergrund stehen. Neben den langen Strandpromenaden geht es an verschiedene Orte auf der Insel Usedom, in den Wald und auf bis zu 23 Meter Höhe. Und weil die Insel sowohl von der Ostsee als auch vom Achterwasser umschlossen ist, darf ein entspanntes Erlebnis auf dem Wasser ebenfalls nicht fehlen.

In diesem Artikel stelle ich einige tolle Adressen auf der Sonneninsel Usedom vor, die regionale Lebensmittel verarbeiten beziehungsweise zum Verkauf anbieten, ebenso wie Restaurants, die aufgrund ihres Konzepts einen Besuch wert sind. Dazu berichte ich von meiner Erfahrung während abwechslungsreicher Aktivitäten.

Genussvolle Mahlzeit auf Usedom

Waldbaden in Trassenheide

In Trassenheide war ich zum Waldbaden verabredet. Der Termin sollte drei Stunden dauern, anfangs habe ich mich zugegebenermaßen gefragt, was wir so lange im Wald machen werden. Doch ich ließ mich auf das Walderlebnis ein, welches Yvonne Woltanski, zertifizierte Waldachtsamkeitstrainerin, für mich vorbereitet hatte. Das dreistündige Waldbaden hatte seinen Ausgangs- und Zielpunkt an der UBB-Haltestelle "Trassenmoor", was für alle Nutzer:innen der Usedomer Bäderbahn sehr praktisch ist. Unsere Route ging auf unterschiedlicher Höhe durch den Küstenwald. Außerdem machten wir zwischendurch unter anderem einen Stopp am Ostseestrand von Trassenheide.

Waldbaden fand seinen Ursprung in Japan, wo es “Shinrin Yoku” genannt wird und in den 1980er Jahren entwickelt wurde. Das Konzept besteht darin, förmlich in den Wald einzutauchen, dort bewusst Zeit zu verbringen, abzuschalten, den eigenen Körper wahrzunehmen, ihm frische Waldluft zu schenken und dabei alle Sinne zu spüren.

Yvonne Woltanski liebt den Wald und verbringt darin wöchentlich mehrere Stunden, was sie allen Kursteilnehmer:innen gleichermaßen ans Herz legt. Waldbaden sollte als Abwechslung in den Alltag eingebaut werden. Neben Bewegung in einer gesunden Umgebung ist die heilsame Atmosphäre des Waldes zu spüren. Die Waldluft ist gut für Lungen und Bronchien und stärkt das Immunsystem. Außerdem sorgt sie dafür, dass weniger Stresshormone produziert beziehungsweise ausgeschüttet werden.

Während der Tour werden immer wieder Momente des Innehaltens eingelegt. Dabei beantwortet Yvonne Fragen, gibt ihr breites Wissen zum Thema Wald und den dort lebenden Tiere und Insekten weiter und achtet auf die Bedürfnisse der Waldbadenden. Eine eingelegte Pause sah beispielsweise so aus, dass ich eine Kiefer nicht nur ganz bewusst spüren und riechen durfte, sondern auch schmecken, – ja, man kann die Nadeln wirklich essen. Der Geschmack der ätherischen Öle erinnert an den letzten Saunagang. Eine andere Station lud dazu ein, sich an einen dicken Baumstamm zu lehnen, die Augen zu schließen und den Geräuschen des Waldes ganz bewusst zu lauschen. Dank der von Yvonne Woltanski mitgebrachten Spiegelfliesen konnte ich den Wald in ganz ungewohnten Perspektiven bewundern, die Baumkronen beobachten und sehen, wie sie sich zu den Windstößen bewegen. Eine Barfußübung rundete das Baden im Wald ab. Die drei Stunden vergingen wirklich wie im Flug, ich ging danach beflügelt in den Nachmittag und war sehr dankbar für diese besondere Erfahrung mit der lieben Yvonne.

Waldbaden in Trassenheide auf Usedom
Im Wald gesammeltes Kunstwerk
Cécile im Wald

Restaurant Pier 14 in Zinnowitz

Im Pier 14 in der Villa Gruner werden tagesfrisch zubereitete Speisen serviert – von Salaten, Tapas, hausgemachten Kuchen bis hin zu selbst gemachten Burgern. Die Idee der Genussküche vereint dabei kulinarisches Handwerk mit Leidenschaft, welche sich in regionalen und saisonalen Kreationen zeigen. Auf den Tisch kommen neben frischem Fisch und geschmorten Fleischgerichten verschiedene vegane und vegetarische Köstlichkeiten. Gegessen wird bei strahlendem Wetter im Strandkorb auf der schönen Sonnenterrasse. Im Anschluss können die Gäste einen Verdauungsspaziergang entlang des weitläufigen Strandes, mit seinem feinen Sand, von Zinnowitz einlegen. Das Ostseebad im nördlichen Teil der Insel lädt mit seinen verschiedenen Geschäften zum gemütlichen Flanieren ein.

Mit dem Elektroboot auf das Achterwasser vom Naturhafen Krummin aus

Am Naturhafen Krummin, mit seinen schwimmenden Suiten, können Besucher:innen Usedoms an einem naturnahen Erlebnis auf dem Wasser teilnehmen. Thomas Heller von Outdoor Usedom bietet verschiedene Touren an Land und auf dem Wasser an, von geführten Rad- und Kajaktouren, Bernsteinwanderungen bis hin zur “Piraten Schatzsuche” für Familien auf dem Wasser. Darüber hinaus verleiht er Gravelbikes und Kajaks für alle, die eine individuelle Tour unternehmen möchten.

Ausgangspunkt für unsere Fahrt mit dem Elektroboot war der Naturhafen Krummin, von dem es in die naturreiche Krumminer Wiek ging. Die Fahrt dauerte eine gute Stunde und führte an das gegenüberliegende Gnitzer Ufer. Während der Fahrt konnte ich die Küstenlandschaft mit Schilf und die Schönheit der Natur bestaunen. Aufgrund des Elektroantriebs gleitet das Boot nahezu geräuschlos über das Wasser, ganz ohne Abgase, sodass nicht nur für die Gäste die Fahrt angenehm ruhig und entspannt ist, vielmehr werden die in Ufernähe nistenden und lebenden Tiere nicht aufgeschreckt und verscheucht. So besteht die Möglichkeit, die Vogelvielfalt in der Krumminer Wiek zu erspähen, wie beispielsweise den Seeadler, auch als König Usedoms bezeichnet, den Weißstorch und den Eisvogel. Thomas ist bestens ausgestattet und führt stets Ferngläser mit sich, damit seine Begleiter:innen die Tiere aus der Ferne beobachten können.

Nach einer erfolgreichen und eindrucksvollen Fahrt warten auf der Terrasse des Naturhafen Krummin schmackhafte Speisen, um das Erlebnis genussvoll ausklingen zu lassen. Mit Blick auf das Wasser und die dort liegenden Boote schmeckt Regionales aus “Ofen, Pött und Pann” gleich noch viel besser.

Fahrt auf dem Elektroboot - als Ausflug auf Usedom
Vögel beobachten
Welchen Vogel kann ich sehen

Seebrücke Koserow

2021 wurde die Seebrücke in Koserow neu eröffnet. Die Konstruktion mit den geschwungenen Bögen reicht rund 290 Meter ins Meer und bietet verschiedene Sitz- und Liegeflächen, die einen wunderschönen weiten Blick auf die offene Ostsee bieten. Am Abend leuchtet die Seebrücke und lässt somit einen aufregenden Tag stimmungsvoll abschließen. Wer zuvor oder im Anschluss zum Abendessen einkehren möchte, kann das Restaurant des Forsthaus Damerow besuchen, ebenso ist der Naturhafen Krummin nicht weit entfernt.

Seebrücke Koserow
Atemberaubender Blick

Hochgefühle auf dem Baumwipfelpfad in Heringsdorf

Für alle Gäste Usedoms, die sich nicht vor der Höhe fürchten, möchte ich den Baumwipfelpfad empfehlen. Der 2021 eröffnete Baumwipfelpfad liegt direkt am Bahnhof Seebad Heringsdorf und ist von dort aus bequem zu Fuß zu erreichen. Mit einer Gesamtlänge von 1.350 Metern und einer Höhe von bis zu 23 Metern bietet der Pfad einen tollen Spaziergang oberhalb des Waldweges durch die Baumkronen des inseltypischen Mischwaldes. Entlang des Baumwipfelpfades befinden sich verschiedene Lern- und Erlebnisstationen für Groß und Klein. Sie beantworten Fragen zur Natur und Landschaft, weisen auf die möglichen Folgen des Klimawandels hin und geben Tipps zu einem behutsamen Umgang mit der Natur.

Höhepunkt des Baumwipfelpfades ist der 33 Meter hohe Aussichtsturm, der an seinem höchsten Punkt 75 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Von dort aus genießen Besucher:innen einen grandiosen 360-Grad-Blick über die Insel, die Baumkronen, die Ostseeküste, die Kaiserbäder und bei klarem Himmel sogar bis hin zur Insel Rügen.

Der ganzjährig geöffnete Pfad und Aussichtsturm ist barrierearm und aufgrund der nur 6 %-igen Steigung auch im Rollstuhl oder mit Kinderwagen leicht befahrbar. Die hauseigene Gastronomie “Futterkrippe” rundet einen Ausflug mit leckeren Speisen ab, die im Innenbereich oder im angrenzenden Biergarten verzehrt werden können.

Baumwipfelpad

Spaziergang durch den Kur- und Heilwald im Seebad Heringsdorf

Direkt unterhalb des Baumwipfelpfades kommen Spaziergänger:innen in den Genuss des Kur- und Heilwaldes, der sich auf 187 Hektar erstreckt und 2016 als erster Kur- und Heilwald Europas ausgezeichnet wurde. Die einzigartige und heilende Kombination aus Wald- und Küstenklima wird als “grüne Apotheke” bezeichnet, da sie dem menschlichen Körper mehr als gut tut. Die wohltuende Luft zusammen mit Bewegung sind optimal für die Atemwege, das Herz-Kreislaufsystem sowie für orthopädische und psychosomatische Erkrankungen – sowohl kurativ als auch präventiv. Für das besondere Klima sorgen unter anderem der Baumbestand des Küstenwaldes, der sich aus 53 % Nadelhölzern und 27 % Buchen, neben Eichen, Erlen, Birken und weiteren Baumarten, zusammensetzt.

Die Wald-Topographie zeigt verschiedene Wege mit unterschiedlichen Längen und Steigungen, wobei das Wegenetz übersichtlich ausgeschildert ist. Immer wieder finden Spaziergänger:innen Tafeln mit verschiedenen Anleitungen zu Achtsamkeits-, Meditations- und Atemübungen, ebenso Bänke für kurze Pausen zwischendurch oder ein bewusstes Innehalten. Daneben gibt es Tafeln, die Literatur und Poesie durch Gedichte und Geschichten vorstellen. Beim Weitergehen kann man darüber philosophieren und die gelesenen Worte nachklingen lassen. Ein Spaziergang durch den Kur- und Heilwald ist außerdem heilsam für die Haut und hilft bei Depressionen, Burnout, Erschöpfung und Schlaflosigkeit – also den Beschwerden unserer Zeit. Der Wald sollte demnach von allen Gästen der Insel besucht werden, um in den angenehmen Genuss des großen “Natur-Gesundheitsstudios” zu gelangen und etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun.

Von dem Kur- und Heilwald kann man anschließend noch eine kleine Radtour entlang der Bäderarchitektur bis zum Ostseebad Ahlbeck einlegen.

Restaurant Sarah’s mediterranean Secrets in Ahlbeck

Wer Lust auf einen kulinarischen Ausflug Richtung Süden hat, wird bei Sarah’s mediterranean Secrets fündig. Direkt an der Uferpromenade in Ahlbeck genießen die Gäste nicht nur einen tollen Blick auf die Ostsee, sondern auch den Geschmack verschiedener Gerichte mit persischem, israelischem und libanesischem Einfluss. Die frisch zubereiteten Gerichte sind genau das Richtige nach einem langen Spaziergang durch den Kur- und Heilwald in Heringsdorf oder nach einem Besuch des Baumwipfelpfades. Ist man in einer größeren Gruppe unterwegs, empfiehlt es sich, verschiedene Salate, warme und kalte Vorspeisen zum Teilen zu bestellen.

Inselmühle – Naturmanufaktur in Usedom (Stadt)

Im historischen Mühlengebäude der Inselmühle wurde 160 Jahre lang Getreide gemahlen. In der 2020 eröffneten Naturmanufaktur wird heute mit Herzblut eine Vielzahl an Lebensmitteln für die Region produziert. Die Auswahl ragt von kaltgepressten Speiseölen, naturbelassenen Säften, geschmackvollen Aufstrichen, verschiedenen Senf- und Ketchup-Sorten bis hin zu feinsten Likören und Fruchtweinen. Die Produkte können im modernen Pavillon direkt nebenan gekauft und gekostet werden. Abgerundet wird das Angebot durch Produkte befreundeter Unternehmen, die ebenfalls auf der Insel Usedom produzieren, sowie durch die ausgezeichneten Mecklenburger Weine des Weinguts Schloss Rattey. Im Restaurant, das sich ebenfalls im Pavillon befindet, genießen Gäste à la Carte-Speisen, Selbstgebackenes sowie verschiedene Tagesgerichte, die regionale Gerichte neu interpretieren.

Die Zutaten für die Produkte der Naturmanufaktur wachsen praktisch vor der eigenen Haustür. Zur Inselmühle gehören circa 90 Hektar Land, auf denen die verschiedenen Obstsorten wachsen und gedeihen. Dazu zählen unter anderem Aprikosenbäume, der für Usedom typische Sanddorn, Kornelkirschen, alte Mostapfelsorten, Quitten, Brombeeren, aber auch Ölsaaten oder Walnuss-Setzlinge. Die Produkte enthalten keine künstlichen Aromen oder Konservierungsstoffe und werden in der Naturmanufaktur abgefüllt. Sie sind auch über einen Onlineshop erhältlich, so dass Besucher:innen auch nach dem Urlaub auf Usedom nicht auf die ausgefallenen Produkte verzichten müssen.

Dem jungen Team der Inselmühle ist der Ehrgeiz anzumerken, der Insel Gutes zu tun. Deshalb wird vor Ort angebaut und vielen Insulaner:innen ein Arbeitsplatz geboten, an dem sie sich aktiv mit Ideen einbringen können. Ich konnte den Mitarbeiter:innen die Freude an ihrer Arbeit ansehen. Der Fokus auf Regionalität ist absolut überzeugend, und ich bin gespannt, welche neuen Produktvarianten die Inselmühle in Zukunft auf den Markt bringen wird.

Unweit der Inselmühle entfernt befindet sich das Wisent-Gehege. Dort wurden nicht nur Feldhecken um die Gehege angelegt, sondern auch der bestehende Naturwald und die Heide gepflegt. Im Fokus steht die Zucht der Wisente, um die bedrohte Tierart zu schützen. Auch zahlreiche Vogel- und Insektenarten fühlen sich dort wieder wohl.

Inselmühle

Hofladen Villa Kunterbunt in Neuendorf

Die Villa Kunterbunt liegt auf der kleinen Halbinsel Gnitz im Dorf Neuendorf und bietet seit 2001 frische regionale Produkte zum Verkauf an. Neben zwei eigenen Streuobstwiesen betreiben die Besitzer eine ökologische Tierhaltung. Im Hofladen werden auch Produkte von befreundeten Höfen angeboten. Gäste dürfen sich über Holzofenbrot wie zu Omas Zeiten freuen, genauso wie auf Wurst und Fleisch vom Lamm, Rindfleisch von Usedomer Hochland Rindern, Honig, saisonales Obst und Gemüse, vegetarische Brotaufstriche, frische Milch, selbst gemachter Marmelade bis hin zu frischen Weide-Eiern, die im Hühnermobil auch außerhalb der Öffnungszeiten zu kaufen sind. Die Villa Kunterbunt befindet sich nur einen Katzensprung vom Gutshaus Neuendorf, sodass sich die Gäste dort mit regionalen Lebensmitteln eindecken können. Um die Ecke befindet sich außerdem das Café Gnitzer Seelchen.

Café Gnitzer Seelchen in Neuendorf

Das Café mit bezauberndem Garten und einem tollen Innenbereich bietet leckere, handgefertigte Kuchen-Kreationen an, die mit Kaffeespezialitäten serviert werden. Zudem erhalten Biker:innen oder Spaziergänger:innen in der eigenen Eisbude die nötige Erfrischung an warmen Inseltagen.

Südspitze der Halbinsel Gnitz

An der Südspitze der Halbinsel Gnitz befindet sich ein Naturschutzgebiet. Der Weg durch das Naturschutzgebiet, auf den Gnitz, bis hin zum südlichsten Ort, dem Möwenort, bietet eine wunderschöne Aussicht auf das Achterwasser beziehungsweise auf die Kumminer Wiek sowie das Festland. Auf dem Wanderweg ist die landwirtschaftliche Vielfalt zu bestaunen, wie Magerrasenflächen, Salzgras, Wildrosen, Schlehe und Wacholder. Die Ruhe dort ist magisch. Der Weiße Berg und die Wiesen sind zudem prägend für die Natur der Insel und sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Besonders beeindruckend sind die verschiedenen Farben am Abend bis zum Sonnenuntergang, die sich auf dem Wasser und in den Waldflächen Usedoms reflektieren.

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Ein Urlaub für alle Sinne

Wohlgenährt und entspannt können so abwechslungsreiche Tage mit verschiedenen Ausflügen und Unternehmungen auf Usedom verbracht werden – eben ein Urlaub für alle Sinne, der ganz gewiss in Erinnerung bleibt.

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